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Und dann der Regen  

Und Dann Der Regen

    Quality: Movie quality DVDRip/BDRip Mic dubbed  
Ein spanisches Filmteam gerät in Bolivien bei Dreharbeiten zu einem Film über den Entdecker Christoph Kolumbus in Schwierigkeiten, als Statisten streiken und sich die sozialen Unruhen in der Stadt Cochabamba zu einer Rebellion ausweiten, weil die Regierung die Wasserversorgung der Region an einen Multi verkauft hat. Der idealistische, auf seiner Vision beharrende Regisseur erweist sich in seiner Hybris als Ausbeuter, der pragmatische Produzent, gewohnt, mit Geld umzugehen, wird zur Schlüsselfigur bei der Entscheidungsfindung.



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IMDB Rating: 7.30 | ALS OFFLINE MELDEN
Genre: Drama , Geschichte  | Länge: 103 Minuten | Land/Jahr: Spain, Mexico, France/2010
Regie: Icíar Bollaín  |  Schauspieler: Luis Tosar, Gael García Bernal, Juan Carlos Aduviri, Karra Elejalde, Raúl Arévalo, Carlos Santos
Release: Und.dann.der.Regen.DVDrip.MD.German.XViD-CFY


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Tyrann

06.01.2012
20:59
Hat mir sehr gut gefallen. Es beginnt mit der berühmten Szene aus Dolce Vita. Die Welt des schönen Scheins trifft auf die ungeschminkte Realität, was störend ist, da man doch gerade dabei war einen grossen Film über die ungeschminkte Realität zu drehen. Ohne überflüssiges Pathos verlieren die Figuren dabei ihre Masken, bis sich am Schluss durch schlichten Pragmatismus der eigentliche Held herausbildet. So stelle ich mir modernes Kino vor.
+17   guter Kommentar! schlechter Kommentar!
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Tyrann

06.01.2012
21:13
Ob das jetzt der überfällige internationale Durchbruch in Luis Tosars Karriere ist?
+2   guter Kommentar! schlechter Kommentar!
 
Blubbbb

06.01.2012
21:42
Guter Kommentar ! Endlich jemand der was vernünftiges schreibt..
+1   guter Kommentar! schlechter Kommentar!
 
Tox

11.01.2012
09:05
Geniales, mitreißendes Kino, dass am Ende ein wenig dem Hollywood-Kitsch erliegt, aber doch um Klassen besser ist. Der Film zeigt auf, was die europäischen Eroberungen in Südamerika (in Afrika ist es auch nicht anders) letztendlich angerichtet haben. Das sollte uns heute noch die Schamesröte ins Gesicht treiben, denn wir habe uns nicht großartig weiterentwickelt und sind durch unserem Konsum immer noch veranrwortlich für so manches Elend in Schwellen- und "Entwicklungsländern". Ein erster Schritt wäre, es überhaupt erst einmal zu realisieren und nicht immer die Großen und Mächtigen dafür verantwortlich zu machen. Empfehlenswerter Film!
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TinyaWazzo

18.01.2012
18:02
Nach Deinem Kommi brauch ich nix mehr zu schreiben, gebe Dir in allen Punkten recht! Guter, notwendiger Film!! LG
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dogg8701

19.01.2012
14:57
Hut ab, großes Kommentar. Wenn viele so denken würden wie du, würde die Welt ein ganzes Stück besser sein. Ich möchte es eigentlich nicht sagen, aber die Westliche Welt hat so einiges auf dieser Welt ignorierend Zerstört, ich meine keine Gebäude oder so, sondern Menschenleben, nicht nur eines Menschen, eines Volkes, eines Landes, oder eines ganzen Kontinentes. Die Eroberungen der Westlichen Welt, trägt viel Schande mit sich, immer aus dem selben Prinzip. Die Westlichen an die Macht, denn die sind ja sowas von schlau. Alle anderen Völker etc. werden noch nicht mal als Menschen angesehen. Amis sind da die Nummer 1. Und haben kein Stückchen dazu gelernt. Läuft unverändert immer noch so. Allein das sie in Afghanistan einmarschieren. Wofür? Sie sind also die großen Retter, die überall ihre Nase einmischen müssen ja. Warum bei Bosnien nicht. Ich kenne die Antwort. Wenn nichts zu holen ist, wird auch nicht der kleinste Finger gerührt. Tabu. Und wenn es irgendetwas, auch ein kleiner Pups es ist, wird einmarschiert wie die großen weißen Ritter, die doch nur helfen wollen. Durchschaut hat es schon die Welt, doch zugeben, einsehen, immer noch nicht. Man möchte ja nicht zu den angeblichen Verlierern gehören. Zum Film. Schaut ihn euch an, der ist ziemlich gut. Und lässt hinter die Kulissen der Werdegänge in der Geschichte blicken.
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TinyaWazzo

20.01.2012
20:32
@dogg8701 Genau... Um Tibet z.B. kümmert sich auch keine Sau, weils da eben nix zu holen gibt.
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Snoopyh

21.01.2012
18:03
@ TinyaWzzo In Tibet gibt es nichts zu holen? Dann bist Du aber sehr schlecht Informiert Du..Es gibt eine Menge Silber.Gibt ja Tonnenweisse(Silber edleres Metall und und) davon,und die Chinesen kümmern sich sehr wohl drum,JA, und wie sie das tun.^^xDXDXD
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TinyaWazzo

23.01.2012
18:10
@Snoopyh: Lies Dir die Kommis vielleicht erst besser durch, bevor Du mitmischst: Es geht darum, dass sich Weltmächte wie die USA immer nur dann in Konflikte einmischen, wenn für SIE etwas zu holen ist. Und da die Amerikaner Tibet schließlich nicht selber besetzen können und würden, um sich die Bodenschätzezu holen, die Tibeter, wären sie befreit, aber wahrscheinlich auch nicht auf die Idee kämen, diese weiterhin abzubauen um sie zu verkaufen, würde eben nichts bei einer Intervention herausspringen, ganz gleich, wie reich Tibet an Mineralien und Edelmetallen ist. Im Übrigen: Silber interessiert weder die Amis noch die Chinesen. Warst Du schonmal in Tibet? Nein? Ich schon... Der Reichtum besteht in erster Linie aus Uran, Chromit, Lithium, Bor etc.. Noch schlimmer als dieser Raubbau und die damit verbundene Umweltverschmutzung ist aber die atomare Verseuchung durch chinesische Nukleartests - und nicht zu vergessen die brutale Unterdrückung eines wunderbaren, friedfertigen und außergewöhnlichen Volkes und seiner Kultur...
+25   guter Kommentar! schlechter Kommentar!
 
Snoopyh

26.01.2012
22:45
Okay Es tut mir leid!Übrigens Schön dass DU in Tibet warst! Wirklich :)
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TinyaWazzo

27.01.2012
22:29
Ja, war das Beste, was ich je erlebt habe... Wahrscheinlich bin ich deshalb auch so empfindlich bei dem Thema... :0)
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Eovyn

11.02.2012
20:14
Vergangenheit - Gegenwart = die Menscheit hat sich nicht geändert. Käme Jesus wieder, würde man ihn wieder ans Kreuz schlagen ? äh sorry, an die Wand stellen ? Klasse Film, er hinterlässt den Zuschauer sehr nachdenklich. Und zeigt, dass Menschen noch immer um das Nötigste kämpfen müssen und es auch immer wieder Menschen mit Zivilcourage geben kann, wenn sich das Gewissen meldet. Und guter Kommenar von Tyrann ! Dito
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assgeweih

10.02.2012
01:53
und wnn kam der regen!? aber echt guter film.
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68er

09.02.2012
00:51
ausgezeichnet!
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Kommentist

27.01.2012
03:35
...und dann der Regen... ...und dann der Schnee... ...und dann ich... und dann mein Geschäft aufm klo...
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bimbaem

19.01.2012
19:17
Super Film auch von der Qualität!!!
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jakoobus

09.01.2012
02:37
guter u. spannender streifen. toller mix aus filmproduktion und realität.. aber hatt mich jetzt nicht sonderlich umgehauen/bewegt. ich fand, man hätte dem film mehr emotionen verleihen können.. aber ansonsten schon empfelenswert.. BILD und TON 8/10
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Tox

11.01.2012
07:55
Vielleicht braucht nicht der Film mehr Emotionen, sondern wir. Die Emotionen tropfen aus jeder einzelnen Aufnahme.
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pifpafpuf

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-6  
 
Andy83HL

09.01.2012
03:37
hat mir sehr gut gefallen, sehr einfühlsam, teils spannend, teils traurig Bild 9 von 10 Ton 9 von10 Story: 9 von 10
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Nussbruch

08.01.2012
21:47
Ein politisch sehr engagierter Film der die schlimme Lage der Indianer in Lateinamerika zeigt. Viel Mühe hat man sich mit dem Anfang des Films gegeben der mir am besten gefällt. Hier ist alles noch recht interessant. Obwohl hier (fast) jeder Figur ihre eigene Drehbewegung verliehen bekommt um daraus auch gleich noch ein psychologisches Lehrstück zu machen überzeugt mich der Film nicht wirklich. Hier kommt der spanische Drang zur Telenovela am Ende hin zu stark zur Wirkung. Eine kulturelle Erfahrung mit guter Ton und Bildqualität.
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Ammit

06.01.2012
20:39
Ein Film der die Geschichte der Unterdrückung in Bolivien (Cochabamba) in der Neuzeit und die längst vergangenen historischen Ereignisse (12. Oktober 1492) auf der Insel Guanahani aufzeigt. Eine Filmcrew macht sich auf den Weg um einen Film über die Ankunft Christoph Kolumbus zu drehen. Dabei gestaltet sich ihr Vorhaben als schwerer als erwartet, denn im Jahr 2000 fand in Cochabamba ein Guerra del Agua, ein Wasserkrieg statt. Ausgerechnet einer der Hauptdarsteller im FilmFilm inszeniert sich als grosser Revolutionär und begehrt gegen die hiesige Wasserwerksgesellschaft und die Regierung auf. Die Geschichte gipfelt in einem etwas vorhersehbaren Ende aber zeigt auf erstaunliche Art und Weise, Parallelen von frühen Kolonialherschern und der heutigen „geistigen und politischen Elite“ auf. Fazit: Es ist definitiv kein Bämbäng-schlag-mich-tod-Film und auf jeden Fall besser als der ganze Mainstreamschrott der zur Zeit in Umlauf ist...
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Ammit

06.01.2012
20:50
Nachtrag: Bild 9von10 Ton 8von10 Story: 10von10
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